Stefan Mross „Greif zu“ , ab 28.
Januar 2011 im Handel
Neues Jahr, neues Team, neues Album – neues Glück! Stefan Mross präsentiert
am 28. Januar
seine neue, hervorragende CD „Greif zu“. Der Showmaster, Sänger und
Medienliebling hat
gemeinsam mit dem Starproduzenten-Team Rudolf Müssig / Christoph
Leis-Bendorff
(Schürzenjäger, Wencke Myhre, Roger Whittaker) zwölf neue Titel von
bemerkenswerter Vielfalt aufgenommen, die fast alle das Potential zum Hit
haben, wenn nicht sogar – um das etwas aus der Mode geratene Wort mal wieder
ins Spiel zu bringen – zum Gassenhauer. Denn das ist Stefan Mross in
gewisser Weise selbst: Er lockt die Menschen aus den Straßen wie kaum ein
zweiter in die Konzertsäle oder vor den Fernsehbildschirm. In der Liste der
marktanteilsstärksten Shows 2010 landete er mit „Immer wieder sonntags“
uneinholbar auf Platz 1 im Bereich Unterhaltung! Mit „IWS“ lenkt er aber
nicht nur eines der Flaggschiffe der deutschen TV-Landschaft; als
gelegentlicher Sidekick seines Freundes Florian Silbereisen wertet er auch
die „Feste der Volksmusik“ auf und als Sänger und Instrumentalist ist er –
ob solo oder an der Seite von Ehefrau Stefanie Hertel – seit mehr als zwei
Jahrzehnten eine stabile
Größe im Showgeschäft. Kein Zweifel: Stefan ist der deutsche Entertainer der
Stunde! Höchste Zeit für eine neue Platte des charismatischen Traunsteiners:
„Greif zu“ erscheint am 28. Januar
2011.
Auch wenn Stefan Mross als Protagonist der volkstümlichen Musik im deutschen
Gedächtnis verankert ist, hat er in den letzten Jahren eine erstaunliche
Entdeckung gemacht: „Ich hab heute mehr Kinder, Jugendliche und junge
Erwachsene unter meinen Fans als je zuvor.“ Dem wollte der Sonnyboy gerecht
werden und hat sich darum für ein Album entschieden, das frische Töne bietet
und einen Stefan Mross präsentiert, wie er sich selbst am liebsten sieht:
als Star für die ganze Familie. Dementsprechend gibt’s hier auch Themen zu
finden, die alle interessieren.
Zum Beispiel das Thema Glück, das gleich in der ersten Single „Der
Glückstag“ zelebriert wird oder das Thema Freundschaft wie im Sirtaki „Mit
einem Freund wie dir“ oder die Themen Mitmenschlichkeit und Zivilcourage,
die Stefan im mitreißenden Gitarren-Popsong „Die Helden
des Alltags“ verarbeitet hat. Stefan Mross singt heute nur noch das, was ihm
wichtig und lieb ist, und setzt musikalische Impulse, die immer etwas Neues
zu bieten haben. Beispielsweise untermalen leichte Ethno-Klänge die
viereinhalb-minütige Gänsehaut-Nummer „Ich weiß, was
Liebe ist“. Im Titelsong „Greif zu“ zeigt sich Stefan von seiner rockigen
Seite, in „I brauch di, i brauch di“ von der komödiantischen und in der
wunderschönen Ballade „Du bist der Grund“ von seiner ganz romantischen. „Der
Song ist eins meiner absoluten Lieblingslieder auf dem Album“, gesteht
Stefan. Er hat den Titel übrigens nicht nur gesungen, sondern auch noch für
eine Instrumental-Version auf der Trompete gespielt. Auch diese Aufnahme
gibt’s auf dem Album
„Greif zu“ zu hören. Seine Fans überrascht Stefan außerdem mit einem Lied,
das zu den erfolgreichsten des deutschsprachigen Live-Geschäfts gehört,
obwohl es gar kein „richtiges“ Lied ist. Stefan und sein Team haben jetzt
eins daraus gemacht: „Ein Prosit der Gemütlichkeit“.
Der Schlachtruf aller Partywilligen hat jetzt zwei neu geschriebene Strophen
und ein fetziges Arrangement.
Aber noch mal zurück zum Thema Familie: Die ist Stefan Mross nämlich heilig.
Da dürfen zwischendurch auch mal die Fetzen fliegen, solange das Gefühl der
Zugehörigkeit stimmt („Mir halten z’samm“).
Im
vergangenen Jahr allerdings kamen Schatten über Stefans Familie: Sein Vater
Eberhard starb im Sommer, mitten in den Arbeiten zu „Immer wieder sonntags“.
„Es war eine sehr schwere Zeit für meine Familie und mich, aber ich war mir
immer sicher, dass wir es schaffen und ganz viel Kraft schöpfen können.
Eines hat sich mein Papa immer gewünscht von
mir: Menschen zum Lachen zu bringen. Mein Papa hatte seinen Humor bis
zuletzt nicht verloren und ich werde seine Art hoffentlich weiterführen und
weiterleben“, sagt Stefan heute.
Überhaupt: Die Ähnlichkeit zwischen Vater und Sohn, sie ist dem 35-Jährigen
sehr bewusst.
„Wenn i mi anschau, seh i di“ heißt ein Titel auf dem Album „Greif zu“, in
dem er seinem Vater – sicher nicht zufällig im originären Dialekt – die Ehre
erweist und einen sehr innigen, bewegenden Gruß schickt. Weil Stefan Mross
aber mittlerweile selbst Papa ist und grundsätzlich zu den Menschen gehört,
die nach vorne schauen, gibt es auf der CD auch ein
Lied über seine Tochter: „Sie hat Mamas Gesicht“ – ein Lied, in dem sich
zahlreiche Eltern wieder finden werden.
So schließt sich der Kreis – Stefan Mross, der rührige Vater, der mit Stolz
bedachte Sohn, der liebende Ehemann und natürlich der Entertainer aus
Berufung. Ein Künstler, den man viel zu lange unterschätzt hat, und ein
Mensch, wie man ihn sich zum Freund nur wünschen kann.
Sein
neues Schlager-Album „Greif zu“ incl. der Single „Der Glückstag“ erscheint
am 28. Januar 2011 im Handel.
|
Titel |
Länge |
| 1. Wenn Du Nicht Lachst, Dann
Lebst Du Nicht |
3:07 |
| 2. Der Glückstag |
3:29 |
| 3. Greif Zu! |
3:07 |
| 4. Mit Einem Freund Wie Dir |
3:27 |
| 5. Du Bist Der Grund |
3:48 |
| 6. I Brauch Di, I Brauch Di |
3:53 |
| 7. Ein Prosit Der Gemütlichkeit |
3:40 |
| 8. Sie Hat Mama's Gesicht |
3:13 |
| 9. Ich Weiß Was Liebe Ist |
3:17 |
| 10. Wenn I Mi Anschau, Seh I Di |
4:26 |
| 11. Mir Halten Z'samm |
3:28 |
| 12. Die Helden Des Alltags |
3:36 |
| 13. Du Bist Der Grund
(Instrumental) |
3:54 |
Weitere Informationen unter www.stefan-mross.de.
Stefan Mross im TV:
29.01.2011 ARD/ORF Das Winterfest der Volksmusik
26.02.2011 MDR MROSS – Die verrückte Schlittenparty
12.03.2011 ARD/ORF Musikantenstadl