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Carl Peyer  „Tua da nix an“

Es gibt Tage, da is, die Wöd wie verhext

Du kannst Purzelbam schlogn, es hüft olles nix.
Egal, was‘d probierst, dir geht olles schief,
bis`d endlich kapierst, du steckst in an Tief.

Dann Tua da nix an, moch dir nix draus!
So wos kann jedem passieren
Tua da nix an, moch da nix draus!
Aufstehn und no moi probieren
Tua da nix an, nimms net zu ernst!
Die Zeit kann so vü reparieren
Tua da nix an , moch da nix draus!
Wegen so wos brauchst du di net genieren
(Textzitat aus „Tua da nix an“)

  Manchmal dauert es etwas länger, bis aus einer Songidee und der Rohfassung einer Melodie ein neuer fertiger Song geboren wird. Im Fall der neuen Single „Tua da nix an“ von Carl Peyer dauerte es sage und schreibe 41 Jahre! Ursprünglich als langsame Rocknummer angedacht, veränderte er in der Neubearbeitung, die übrigens während des Corona-Lockdowns erfolgte, Rhythmik und Melodie des Songs und passte auch den Text der heutigen Situation an. Und das Endergebnis, produziert von Christian Zierhofer, kann sich hören lassen:
Carl Peyer liefert mit „Tua da nix an“ einen Song, der „in diesen schwierigen Zeiten den Menschen zum Schmunzeln, Mitswingen und Mitsingen animieren, einfach ungezwungen unterhalten soll.“ Dabei ist der Song augenzwinkernd zu verstehen. Carl Peyer möchte damit auf keinen Fall „die Gefahren, die von diesem Virus ausgehen, klein reden und unterschätzen!“


Label: Ariola

(c) 2005 - 2020  Schlagerartig