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Max Prosa "Die Phantasie wird
siegen"
Abi mit 17. Abgebrochenes Studium der Physik und Philosophie. Erste Auftritte im
Berliner Untergrund. Entdeckung der Liebe zum Folkrock. Und die Verpuppung vom
in den Tag lebenden Straßenmusiker zum ernstzunehmenden Künstler.Mittlerweile
ist Max Prosa 22 Jahre alt. In seinen Texten entwirft er
surreale Szenarien voller Emotionen, schildert kleine Geschichten über große
Themen und wirft zwischen den Zeilen neugierige Blicke in eine Welt, die er sich
mit seinen wohlgewählten Worten selbst entwirft. Ausgestattet mit einer Stimme,
die alle Sehnsüchte fühlbar werden lässt. Akustisch ist das Ganze eingebettet in
eine wärmende Neo-Folk-Ästhetik. Verletzlichkeit ist Perfektion. Die reduzierte
Instrumentierung stimmt traurig und suggeriert Einsamkeit, doch die sanften
Melodiebögen spenden auch Trost.
Das Album ist
vollgepackt mit Songs, die eine unbändige Zerrissenheit im Herzen tragen.
Gesungen mit einer Stimme, die "vor Lügen taub und vor Hoffnung blind" macht.
Mit Melodien, die gleichermaßen Trost und Trauer vermitteln. Und mit Textzeilen,
die sich um weit mehr als nur um die Dualität der Dinge drehen.
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