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Die Single „Flügel“ am
9.12.2011 und das Album „Die Phantasie wird siegen“ am 20.01.2012
Es gibt sie wieder. Die Jungen Menschen mit Gitarren in den Händen, unterm Arm
und auf der Schulter. Sie spielen im Stehen, im Sitzen und im Gehen. Am
Lagerfeuer, auf der Wiese und im Zimmer. Selten auf der Bühne. Max macht
das alles, denn er kann das alles. Er macht Musik und Prosa, hat viel zu
erzählen in seinen Songs. Eben erst entdeckt und schon gefeiert.
Zweiundzwanzig. Gerade das richtige Alter für große Träume, für naive und echte
große Träume, verpackt in Songs zwischen Wut und Mut, Verzweiflung und
Lebenslust. Max Prosa reist durch die Zeit, mit seiner Band und ohne.
Laut und leise. Immer mit viel Prosa.
Wer sich auf seine Musik
einlässt, wird nicht mehr losgelassen. An und für sich müsste Max Prosa
damit groß rauskommen. Mit Band hat Max Prosa jüngst Clueso auf dessen
Hallentour supportet und konnte dort erste Fans für sich begeistern. Mit
„Flügel“ kommt nun die erste Singleauskopplung aus Prosa’s Debütalbum
„Die Phantasie wird siegen“, welches am 20.01.2012 veröffentlicht
wird.
Max Prosa:
Das Lied "Flügel" handelt von der Sehnsucht nach einer Flucht aus den
Zwängen in denen man als Mensch sieht und fühlt. "Wenn ich könnt flög ich
davon, und wär die Schwerkraft nicht, dann fänd ich dich."
Die "Flügel aus Beton"
können nicht fliegen, weil sie aus Beton sind, verkörpern also den Wunsch nach
Veränderung und die Unbeholfenheit dabei, der man sich auch bewusst ist "Tief
im Gefängnis der Welt rebellier ich und weiß nicht wozu."
Sowie am alltäglichen
Beispiel Vorsätze selten klappen, wenn sie nicht dem eigenen Wesen entsprechen,
ist auch der Flug mit den Flügeln aus Beton zum scheitern verurteilt.
Trotzdem
kann man in den Phantasien aufgehen, dort weit davon fliegen und überall
hingelangen, "dann stünd ich plötzlich da, vielleicht wär' alles klar, in
einem neuen Licht."
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