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Stephanie – Sie kommt nach Hause „Ich bin wieder da“

  „Mein schönster Traum“, war ihr Lied, mit dem die volkstümliche Schlagerlandschaft auf den Wirbelwind aus dem Burgenland aufmerksam geworden ist.
Ein Kinderstar, wie er im Buche stand – sympathisches Wesen und enormes Talent. Eine Naturbegabung mit dem Markenzusatz der Profis „Die macht sicherlich eine große Karriere“.


Der „schönste Traum“ blieb zwar keine musikalische Eintagsfliege, wurde aber für das junge Wesen fast zum Albtraum. Musikalisch flog sie zwei Jahre später „Auf Wolke 7“ und hat gemeinsam mit den Nockis den beliebten „Grand Prix der Volksmusik“ gewonnen.
Schlager wie „Dornröschen schläft nicht mehr“ brachten sie zwar noch in die Hitparaden, aber die Karriere fiel eher in den gleichnamigen Schlaf.


Eine Namensänderung zur Sarah Stephanie war nicht auf ihrem Wunschzettel, aber das soll der Karriere helfen. Wieder schaffte es die Sängerin, von sich hören zu lassen. Auch Jahre später folgte das letzte Album – wieder unter Stephanie – „Angekommen“
Angekommen in Holland, in der Familie und bei der Veröffentlichung des Albums trug sie bereits ihr eigenes Kind unter dem Herzen.
„Ich war ein Kind. Doch ich trug Verantwortung, die nicht meine war. Man nannte es stark. Heute weiß ich, wie ich nenne es: nie wirklich Kind sein dürfen.“, sagt die Sängerin über die damalige Zeit.
Ein Leben im Rampenlicht – lange bevor sie selbst wusste, wer sie eigentlich war.
Der Erfolg kam früh, sehr früh. Zu früh?
Der Erfolg kam früh. Sehr früh.
Und den Preis musste die Sängerin bezahlen. Von dem Produkt „Stephanie“ hat die Familie gut gelebt. Zu gut! Dass als Teenager zu erkennen, ist schwer.
Dann die große Liebe, ein Abschied von der Bühne direkt in den Schoß der eigenen Familie. Um diese eigenständig zu gründen, wanderte man sogar aus. In die Niederlande.

Aber auch da war ihr das Glück nicht hold und die Ehe zerbrach. Nur zwei Kräfte gaben ihr Kraft: ihr Sohn und die Musik.
Jedem, dem sie ihre Geschichte erzählt, ist verblüfft. Damit ist aber nicht die Karriere gemeint, sondern die wahre Lebensgeschichte – auf und vor allem hinter der Bühne.
Manche können es gar nicht glauben, aber eines sei schon verraten, die kleine Stephanie hat wirklich ihre Kindheit geopfert, um auf der Bühne zu stehen – „Mein schönster Traum“, den hat sie sich wahrlich anders vorgestellt.
Jetzt kommt sie wieder zurück – mit einem autobiografischen Song und mit ihrer Biografie. Bei Interviews wird sie nicht nur aus dem Nähkästchen erzählen, sondern sie möchte authentisch sein. Die eine oder andere Situation erklären, das schwierige Verhältnis zur Mutter, welches wie eine Abhängigkeit über Jahrzehnte zieht. Der Verlust des Vaters, des Ehemanns, Freunde...
„Ich bin wieder da“ – ein musikalisches Statement und der Schritt zurück auf die Bühne.

Ein wichtiger Schritt, denn er bedeutet ein nach Hause kommen, nach Österreich!

Label:
Huber Communication



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